Wo die Lebenskräfte wohnen

– die inneren Organe in der Körperarbeit

 

In diesem Seminar stelle ich unterschiedliche Möglichkeiten vor, die inneren Organe als Ort unserer wichtigsten Lebensfunktionen spürbar zu machen und in der Körperarbeit einzubeziehen. Entsprechend dem östlichen Modell der Meridiane kann Lebensenergie frei im Körper fließen, wenn die Organe in einem dynamischen Gleichgewicht sind. 

Berührung, Bewegung, Atem und Stimme unterstützen uns dabei, den organischen Qualitäten in uns Raum zu geben: weich, beweglich, rollend, erdend, tragend, gefühlvoll, ausdrucksstark, lebendig, in der Tiefe und ganz in ihrer Zeit
der faszinierende Reichtum in unserem Organismus wird spürbar!

 Teller mit Murmeln
Durch ihr Gewicht, ihre Ausdehnung und ihre Einbindung ins Fasziensystem haben die Organe eine innere, aufrichtende Kraft. Diese Kraft können wir nützen, um die Wirbelsäule zu entlasten und das Alignment in den Gelenken zu fördern.
 
Lungen und Verdauungstrakt sind die Organe, auf die wir im Besonderen eingehen. Beides sind Organe, über die wir – in Form von Luft und Nahrung – in direktem Austausch mit der Welt stehen. Wir wenden uns über Berührung und offene Aufmerksamkeit auch an das enterische Nervensystem: Nervennetze in den Wänden des Darms bilden unser „Bauch-Hirn“, die physiologische Grundlage für unsere Intuition, unsere Ahnungen, unser „Bauchgefühl“.

Dieser Kurs wendet sich an Profis, die die Arbeit mit den Organen in ihrer Methode einfließen lassen wollen und gleichermaßen auch an Neu-EinsteigerInnen, die Integrative Körperarbeit kennenlernen möchten.

 

wirbel

   
Termin:  21. und 22.01.2012 (Sa 9 – 18 Uhr, So 9 – 17 Uhr)
   
Ort: Yogavital, Kollmayergasse 14, 1120 Wien
   
Kursbeitrag : 230,- Euro
 
Kursleitung: Ingrid Huber
 
Mitzubringen:   Bewegungskleidung, warme Socken, Decke, Kissen zur Lagerung, Massagetisch (falls Du lieber am Tisch als am Boden arbeitest)
 
Anmeldefrist: 02. Januar 2012
 
 
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Ingrid Huber
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